Die 7 Prinzipien Des Universellen Designs


Die 7 Prinzipien Des Universellen Designs

Es gibt sieben Prinzipien von universal design. Universal Design ist ein GebĂ€udekonzept, bei dem RĂ€ume so gebaut werden mĂŒssen, dass sie von jedem genutzt werden können, unabhĂ€ngig von Ihren physischen FĂ€higkeiten. Die Prinzipien, die diesem Konzept zugrunde liegen, lauten wie folgt: Prinzip 1: Gerechte Nutzung Prinzip 2: FlexibilitĂ€t in der Anwendung Prinzip 3: Einfache und intuitive Nutzung Prinzip 4: Wahrnehmbare Information Prinzip 5 : Toleranz fĂŒr Fehler Prinzip 6: Geringe körperliche Anstrengung Prinzip 7: GrĂ¶ĂŸe und Raum fĂŒr AnnĂ€herung und Nutzung Lesen Sie mehr ĂŒber jedes dieser Prinzipien unten.


Es gibt sieben Prinzipien von universal design . Universal Design ist ein GebĂ€udekonzept, bei dem RĂ€ume so gebaut werden mĂŒssen, dass sie von jedem genutzt werden können, unabhĂ€ngig von Ihren physischen FĂ€higkeiten. Die Prinzipien, die diesem Konzept zugrunde liegen, lauten wie folgt:

  • Prinzip 1: Gerechte Nutzung
  • Prinzip 2: FlexibilitĂ€t in der Anwendung
  • Prinzip 3: Einfache und intuitive Nutzung
  • Prinzip 4: Wahrnehmbare Information
  • Prinzip 5 : Toleranz fĂŒr Fehler
  • Prinzip 6: Geringe körperliche Anstrengung
  • Prinzip 7: GrĂ¶ĂŸe und Raum fĂŒr AnnĂ€herung und Nutzung

Lesen Sie mehr ĂŒber jedes dieser Prinzipien unten.

Grundsatz 1: Gerechte Nutzung

Das Prinzip der gerechten Nutzung besagt, dass das Design fĂŒr Menschen mit unterschiedlichen FĂ€higkeiten nĂŒtzlich und vermarktbar sein sollte. Dieses Prinzip fördert die Schaffung eines Raumes, der von allen genossen werden kann. Der Raum sollte keine separaten oder getrennten Bereiche auf der Grundlage von FĂ€higkeiten erstellen. Datenschutzbedenken sollten fĂŒr alle gleichermaßen erfĂŒllt werden. Das Design sollte alle Benutzer ansprechen, unabhĂ€ngig von ihrer FĂ€higkeit.

Prinzip 2: FlexibilitÀt in der Anwendung

Ein universelles Design bietet eine breite Palette unterschiedlicher und individueller Geschmacksrichtungen. Es sorgt fĂŒr Links- und RechtshĂ€nder. Es ermöglicht auch unterschiedliche persönliche PrĂ€ferenzen, wie ein Raum genutzt wird. Es kann Unterschiede in PrĂ€zision und Genauigkeit handhaben, wenn der Raum genutzt wird.

Prinzip 3: Einfache und intuitive Verwendung

Dieses Prinzip konzentriert sich auf den Raum, der einfach zu benutzen und leicht verstĂ€ndlich ist. UnabhĂ€ngig von frĂŒheren Erfahrungen oder dem Umgang mit dem Raum sollten Menschen in der Lage sein, fast sofort zu lernen und sich anzupassen, ohne eine komplexe Reihe von Anweisungen zu lesen. Der Raum sollte verschiedene Lernstile und -modi, einschließlich der Sprache, aufnehmen.

Prinzip 4: Wahrnehmbare Information

Das Prinzip der wahrnehmbaren Information berĂŒcksichtigt unsere LernmodalitĂ€ten (die Art, wie wir lernen) und integriert sie in den Raum. Universelles Design wird Individuen aufnehmen, deren Sinneswahrnehmungen physischer oder taktiler sind als die Individuen, deren Sinneswahrnehmung und Gehör ist.

Prinzip 5: Toleranz fĂŒr Fehler

Der Raum berĂŒcksichtigt den versehentlichen Gebrauch oder Missbrauch des Raums. Universal Design erreicht dieses Ziel durch den Einsatz von Fail-Safe, Warnungen, Signalen und Overrides. Solche Methoden erlauben es den Menschen, den Raum weiter zu nutzen und sich der richtigen oder beabsichtigten Verwendung anzupassen.

Prinzip 6: Geringe körperliche Anstrengung

Ein universeller Raum ist fĂŒr Menschen mit unterschiedlichen Erwartungen und unterschiedlichen FĂ€higkeiten bestimmt. Dieses sechste Prinzip erfordert, dass der Raum so gestaltet ist, dass er vom Benutzer mit der geringsten Anstrengung und ErmĂŒdung beansprucht wird.

Prinzip 7: GrĂ¶ĂŸe und Raum fĂŒr AnnĂ€herung und Gebrauch

Im Endprinzip des universellen Designs sollte der Raum Platz fĂŒr jede GrĂ¶ĂŸe einer Person bieten (ob klein oder groß, im Rollstuhl usw.)...

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